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Ζητήματα αισθητικής και ιστορίας της τέχνης

(Λ015) -  Μαρκ Μιχάλσκι

Descripción del Curso

Das Dritte Reich (1933-1945) war nach der Auffassung einiger Forscher ebenso wesentlich, wie es ein Gewaltsystem war, auch ein ästhetisches System: Über die Funktion staatlicher Repräsentation hinaus, die die Kunst in der Geschichte immer schon gehabt hatte, wurden ästhetische Eigenschaften zu kon­stitutiven Merkmalen des nationalsozialistischen Staates. Die Lehrveranstaltung widmet sich dem Kunstdenken (Alfred Rosenberg) und der Kunstpolitik (Joseph Goebbels) im Nationalsozialismus, den Symbolen und ikonischen Verdichtungen der nationalsozialistischen Weltanschauung und den wichtig­sten Sparten der Darstellenden und Bildenden Künste (Film, Musik, Theater, Architektur, Bildhauerei, Ma­lerei, Literatur), sofern diese mit dem nationalsozialistischen Regime kooperierten und sich in den Dienst seiner Propaganda stellen ließen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Neoklassi­zis­mus in der Architektur und Bildhauerei, der ideologisch mit der angeblichen rassischen Verwandtschaft der Deutschen und der antiken Griechen begründet wurde.

Creation Date

jueves, 1 de marzo de 2018